Herzlich Willkommen bei ISSP

Die unterschiedliche Beteiligung an den Veränderungen der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik in den letzten drei Jahrzehnten, vor allem in Wien, und die Ansicht, dass gerade jetzt ein neues Zeitalter in der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik anbricht, hat uns bewogen, das Institut für systemische Sozialpädagogik zu gründen.

Der Name soll auch gleichzeitig Programm sein! Ein Institut für einen angeregten theoretischen Diskurs, systemisches Denken als Basis für das Finden und Erfinden von hilfreichen Methoden. Sozial als Hinweis und Auftrag, gesellschaftliche Entwicklungen wahr zu nehmen, zu berücksichtigen und mitzugestalten, mitzuverändern(!) und Pädagogik nicht nur als Lehren, sondern daraus lernen zu verstehen!

 

Das Institut für systemische Sozialpädagogik setzt sich mit Sozialpädagogik in unterschiedlichen Bereichen auseinander:

- Sozialpädagogische Diagnosen, Familiendiagnosen

- Supervision/Coaching/Trainings
Dazu bietet das Institut Aus- und Weiterbildungsseminare
Partizipation mit Methode                                                                                                                          
Die Sozialpädagogischen Kinder- und Jugendlichendiagnosen (SOKI)
Die Sozialpädagogischen Familiendiagnosen (SOFA)
  • Wien: Juni -Juli 2022

 

 Anmeldung

 

Unterstützung und Beratung in der Hilfeplanung bei sogenannten „Systemsprenger*innen“ mit dem CCC-Modell

 

Der Begriff „Systemsprenger“ wird in den gegenwärtigen Fachdebatten für Kinder und Jugendliche verwendet, an denen das Hilfesystem nachhaltig scheitert und es auf die Frage nach einer geeigneten und notwendigen Hilfe für sie keine befriedigenden Antworten mehr gibt. Wir halten diesen Begriff für unglücklich, weil er stigmatisiert und weil er suggeriert, dass diese Kinder und Jugendlichen Hilfsangebote in ihren Grundfesten erschüttern: Dies ist nicht der Fall. Stattdessen werden sie ausgeschlossen, während die exkludierenden Fachkräfte nicht herausgefordert werden, ihre eigenen Handlungsweisen und Routinen kritisch zu hinterfragen. Wir halten es daher für angemessener, von „Kindern und Jugendlichen in hochriskanten Lebenslagen“ zu sprechen.