Herzlich Willkommen bei ISSP

Die unterschiedliche Beteiligung an den Veränderungen der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik in den letzten drei Jahrzehnten, vor allem in Wien, und die Ansicht, dass gerade jetzt ein neues Zeitalter in der Sozialen Arbeit/Sozialpädagogik anbricht, hat uns bewogen, das Institut für systemische Sozialpädagogik zu gründen.

Der Name soll auch gleichzeitig Programm sein! Ein Institut für einen angeregten theoretischen Diskurs, systemisches Denken als Basis für das Finden und Erfinden von hilfreichen Methoden. Sozial als Hinweis und Auftrag, gesellschaftliche Entwicklungen wahr zu nehmen, zu berücksichtigen und mitzugestalten, mitzuverändern(!) und Pädagogik nicht nur als Lehren, sondern daraus lernen zu verstehen!

 

Das Institut für systemische Sozialpädagogik setzt sich mit Sozialpädagogik in unterschiedlichen Bereichen auseinander:

- Sozialpädagogische Diagnosen, Familiendiagnosen

- Supervision/Coaching/Trainings
Dazu bietet das Institut Aus- und Weiterbildungsseminare
Partizipation mit Methode                                                                                                                          
Die Sozialpädagogischen Kinder- und Jugendlichendiagnosen (SOKI)
Die Sozialpädagogischen Familiendiagnosen (SOFA)
  • Wien: Dezenber 2020-Februar 2021

 

Beratungsangebot:

Systhemsprenger

 

„Sozialpädagogisches Assessment, Hilfeplanung und Bratung“ (SAHP) für Kinder und Jugendliche in hochriskanten Lebenslagen

 

      Es gibt Kinder und Jugendliche, bei denen die bewährten Routineangebote nicht greifen. Diese werden wahlweise als „Systemsprenger“, „Unbezähmbare“ oder „Unbändige“ bezeichnet. Unabhängig von der Benennung ist ihnen gemeinsam, dass sie sich in sehr schwierigen, hochriskanten Lebenslagen befinden und die verantwortlichen Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe die Erfahrung gemacht haben, dass das Helfer*innensystem scheitert.

 

      Hier setzt SAHP an: Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und/oder das Helfer*innensystem werden darin unterstützt, die geeignete Hilfe zu finden bzw. zu konstruieren. Oft stellt sich nämlich heraus, dass spezielle und insbesondere sehr belastende Problemlagen bzw. Lebenssituationen auch spezieller für den Einzelfall maßgeschneiderte Lösungen jenseits konfektionierter Standardangebote bedürfen.

    

     Das Beratungsangebot umfasst drei Stufen: das Assessment (Jugendlichen-, Familien und Systemdiagnosen), Präsentationen under Diagnoseergebnisse mit Erstellung eines Hilfeplans (Betreuungsplan), Beratung (Supervisorische Begleitung), Evaluierung nach 4-6 Monaten.

     Die ersten 10 Kinder bzw. Jugendliche werden in eine Studie aufgenommen. Ergebnisse stehen den beteiligten Organisationen exklusiv zur Verfügung und werden Ende 2021 bei einer Verantsaltung präsentiert.

   

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